die arbeitsstelle frieden

Hier habe ich mich eines Artikels bedient. Diesen Artikel hat Jens Becker geschrieben, der mit mir nach Argentinien gegangen ist. Allerdings arbeitet er in einem Projekt in Paraná, was etwa fünf Busstunden nördlich von Buenos Aires liegt.

die ekiba

Meine Trägerorganisation, die Evangelische Landeskirche in Baden, konnte mir die “Andere Dienst im Ausland”-Stelle vermitteln. Insgesamt vermittelt die Badische Landeskirche jährlich etwa 25 sogenannte “Freiwillige”, die einen “Freiwilligen Ökumenischen Friedensdienst” absolvieren. Gastländer sind hierbei unter anderen England, Italien, Rumänien, Israel, Nicaragua, Südafrika und Argentinien.

“…die eigene Nationalität in Bezug zu anderen zu setzten und ein natürliches und ausgeglicheneres Verhältnis zu seiner Herkunft und Geschichte zu bekommen, als es durch politische Parolen vermittelt werden könnte.”

“Begegnung mit fremden Sprachen und Kulturen, anderer Lebenswelten und Arbeitszusammenhänge, aber auch das Gebrauchtwerden bei Übernahme von sozialen Verpflichtungen führen zu sozialen Schlüsselqualifikationen wie interkulturelle Kompetenz, Sprachen und Kommunikationsmethodik, sowie Teamfähigkeit, und sind zugleich auch Motivation.”

Aus: “Zielsetzung”, Freiwilligenpapier der Landeskirche

Nähere Informationen zum Freiwilligenprogramm gibt es auf www.friederle.de

Generell können sich alle jungen Menschen bewerben, männlich und weiblich, Kriegsdienstverweigerer und Ausgemusterte, um dann in den verschiedensten, oft sozialen Einrichtungen mit zu arbeiten.

die freiwilligen

Auf dem Bild sind nochmal alle Freiwilligen des Jahrgangs 07/08 zu sehen.

Veröffentlicht Donnerstag, August 2, 2007 von daniel

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